Westkuste Thailand: Koh Lanta Bis Tarutao

Westküste Thailand: Koh Lanta Bis Tarutao

Im Süden von Phuket erstreckt sich – angefangen von Koh Phi Phi – eine Inselkette fast parallel zum Festland verlaufend bis zur malaysischen Grenze. Hier findet man Ruhe und Möglichkeiten zum Entdecken und Erforschen der Natur. Thailand und seine Menschen in seiner Ursprünglichkeit – unverfälscht vom Massentourismus.

Koh Lanta and Koh Po Nur ein paar Segelstunden von Phi Phi Don entfernt, erreicht man Koh Lanta und Koh Po. Da sich hierher kaum ein Boot verirrt, geht es sehr entspannt und geruhsam zu. Nur wenige Touristen kommen hierher. Vom Strand aus erreicht man nach einer 45 minütigen Wanderung durch tropischen Regenwald  einen Wasserfall. Es gibt gute lokale Restaurants an Land. Der Ankerplatz ist sicher

Koh Muk ist eine interessante Insel mit ihrer fabelhaften Inlandlagune (Hong), die als „Die Smaragd Höhle” bekannt ist. Schwimmen Sie durch eine Höhle, und finden Sie Ihre eigene private Oase, ein von blanken Klippen eingefasster Strand. Die geschützte Küste eignet sich bestens für Erkundungsfahrten mit den Kajaks zu natürlichen Buchten, Höhlen und Sandstränden.

Koh Ha in der thailändischen Sprache bedeutet „Ko Ha”:  „Fünf Inseln“. Ein prima Tagesankerplatz mit kleinem Strand und einer flachen Bucht, die angenehmes Schnorcheln und Kajak fahren in kristallklarem Wasser über exquisiten Korallenformationen ermöglicht.

Koh Rok Noi & Koh Rok Nai Diese zwei Inseln bilden eine Formation, die nur einen kurzen angenehmen Segeltrip von Koh Ha Yai entfernt liegt. In dem geschützten Kanal zwischen den Inseln finden wir wunderschöne Strände und kristallklares Wasser. Strömungstaucher und Schnorchler kommen hier voll auf ihre Kosten. Auf Koh Rok Nai gibt es eine kleine Naturschutzstation,  ansonsten wohnt niemand hier.  Thai Fischerboote und ein paar Jachten teilen sich die Idylle.

Tief im Süden von Thailand

Butang Gruppe, Auf der thailändisch-malaysischen Grenze Als Teil des Tarutao Nationalparks liegen die Butang Inseln etwa 40 Seemeilen südwestlich von Rok Nok auf der thailändisch – malaysischen Grenze. Während die meisten Inseln unbewohnt sind, existieren auf Koh Lipe ein Seezigeunerdorf an der Nordostseite und ein paar einfache Bungalowanlagen im Süden. Interessante Wanderungen bieten sich an. Barry, ein gebürtiger Kanadier, führt hier seine kleine Tauchschule  und betreibt außerdem eine Inselbäckerei.

Koh Adang ist bekannt für sein kristallklares Quellwasser, welches fast ganzjährig einen Bergfluß speist und die Insel mit feinstem Trinkwasser versorgt.

Wer die Zeit hat, sollte einen oder zwei Tage die Naturschönheit und Ruhe der Butang Inseln genießen.

Koh Turatao

An der Grenze zu Malaysia. Etwa 30 Seemeilen ostnordöstlich von der Butang-Gruppe liegt Koh Tarutao – Namensgeber und größte der 51 Inseln des mehr als 300 km² umfassenden Nationalparks. Früher als Piratenhochburg bekannt und nach dem zweiten Weltkrieg wegen seiner Abgeschiedenheit als Gefangenenlager genutzt, zeugen heute nur noch vereinzelte Ruinen und die Legenden der Inselbewohner von vergangenem “Ruhm”.

Tarutao bietet eine Vielzahl von tollen Wanderwegen, die zu Wasserfällen, Höhlen, Aussichtspunkten und einsamen Stränden führen. Im Norden der Insel kann man per Schlauchboot oder Kajak einen Fluß hinauffahren, bis tief in den Mangrovenwald hinein. Es gibt mehrere sehr schöne Ankerplätze.

Die Südküste von Tarutao ist nur vier Seemeilen von der nördlichsten Insel Malaysias, der zollfreien Insel Langkawi, entfernt. Dort gibt es Fähren zum Festland und zu den Butang Inseln.

Tarutao war Schauplatz der “Survivor” – Serie des englischen Fernsehens.

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